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Sonntag, 18. November 2012

Nachdenklich geworden

Zunächst möchte ich euch einen schönen Sonntag wünschen, auch wenn das Wetter heute wieder recht ekelig ist.Aber wir haben eben Herbst und da gehört der Nebel halt mit dazu.
In den letzten Tagen bin ich nicht zum basteln gekommen.Meine Tochter wurde an der rechten Hand operiert und da war sie dann ein paar Tage bei mir.Da merkt man erst wie es ist, wenn die rechte Hand nicht benutzt werden kann.Das fängt beim Anziehen an und hört beim Brot schmieren auf.Wie gut, wenn man dann Hilfe hat.
Dann kam am Freitag noch ein Anruf von meinem Vater.Da er wahrscheinlich ins Krankenhaus muss, wollte er vorher alles geregelt haben.Alte Leute sind da immer sehr komisch.Da mein Vater solche Sachen immer erledigt hat und meine Mutter sich darauf verlassen hat, hat er mich nun in alle Dinge eingewiesen.
Wisst ihr, wie schlecht es mir danach ging? Konnte die Nacht nicht wirklich gut schlafen und heute morgen bin ich mit Kopfschmerzen erwacht.Die Gedanken drehen sich im Kreis.Was wäre wenn???
Ich hoffe nur, dass sich alles zum Besten entwickelt.
Es grüßt euch eure Margrit

2 Kommentare:

  1. Moin Margrit,
    ich bin wieder da und dachte, ich schaue gleich mal bei dir vorbei.
    Ich denke, wenn negative Dinge in und mit der Familie geschehen, dann kommt man schon in´s grübeln, was wäre, wenn. Ich wünsche deiner Tochter gute Besserung und dass sie die Hand bald wieder benutzen kann. Das ist echt blöd, wenn man die Sachen, die man sonst wie selbstverständlich tätigt, plötzlich nicht kann. Zum Glück nur vorübergehend. Deinem Vater wünsche ich auch alles Gute und hoffe, dass er dann doch nicht in´s Krankenhaus muss. Mach´dir nicht zu viele Gedanken. Das tut sicher nicht gut. Es wendet sich sicher alles zum Guten. Ich wünsche dir noch einen schönen Restsonntag.
    Liebe Grüße Heidi

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  2. Alles Gute auch für Deinen Vater. Als Kind und Jugendlicher ist man so unbeschwert. Wenn man dann älter wird und die anderen um einen herum ebenfalls, gerät man immer öfter ins Nachdenken..., ich kenne das.
    aber es gibt so viel Positives im Leben, das lenkt immer wieder ab vom Ernst des Lebens.
    LG Bettina und Maria

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